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Abwesenheit (Vorübergehende)

Für die Regelung von Abwesenheitszeiten gelten im stationären und teilstationären Bereich unterschiedliche Regelungen: Die vorübergehende Abwesenheit aus einer Einrichtung (z. B. Werkstatt oder Wohnstätte) ist in § 16 Abs. 3 b der Vereinbarung zur Fortführung der Inhalte und Regelungen des mit Wirkung ab 01.01.2002 abgeschlossenen Niedersächsischen Landesrahmenvertrags (FFV LRV z. V.) geregelt.

  1. Regelungen im teilstationären Bereich:
    Bei einer Abwesenheit von zwei zusammenhängenden vollen Wochen innerhalb eines Kalendermonats wird die Hälfte des Entgelts nicht gezahlt. Bei vier Wochen wird gar keine Leistungsvergütung gezahlt. Diese Regelungen gelten auch für den Aufnahme- und Entlassungsmonat. Die allgemeinen tariflichen und gesetzlichen Urlaubszeiten gelten nicht als Abwesenheit. Für eine Gesamtdauer von sechs Wochen pro Kalenderjahr gelten eine ärztlich verordnete Kur oder ein Krankenhausaufenthalt wegen einer akuten Erkrankung nicht als entgeltmindernde Abwesenheit.

  2. Bei stationären Einrichtungen wird bei vorübergehender Abwesenheit   
    Dieser Punkt ist derzeit in Bearbeitung.


  3. Abwesenheitstage für die Pflegeversicherung
    Für „pflegebedürftige Bewohner“, deren Eltern „Pflegegeld“ bei der Pflegeversicherung geltend machen wollen, besteht eine andere Verfahrensweise. Hier zählen der An- und Abreisetag (z.B. häusliche Pflege ab Freitagabend) als volle Tage. (Grundlage: Regelungen des gemeinsamen Rundschreibens der Primär- /Ersatzkassen und „Spitzenverband Bund der Pflegekassen“ vom 15.07.2008, Seite 3 u. 4 zu § 43a SGB XI

 


Hinweis:
Vereinbarung zur Fortführung der Inhalte und Regelungen der mit Wirkung ab 01.01.2002 abgeschlossenen Verträge (s. Landesrahmenvertrag)


Stand: 01.02.2014

 
 
 

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