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Werkstättenerlass (Personalausstattung)

Der Runderlass des Ministers für Soziales vom 20.10.1978 zur „Eingliederungshilfe nach dem Bundessozialhilfegesetz: hier: Personalausstattung der Werkstätten für Behinderte“ wird auch Werkstättenerlass genannt. In ihm ist geregelt, welche Personalausstattung in Werkstätten für behinderte Menschen das Land als erforderlich ansieht. Er gliedert sich dabei in Personalausstattung und –qualifikation sowie in die Personaleingruppierung. Abweichungen von der erforderlichen Personalausstattung nach oben werden durch den Kostenträger nicht refinanziert.

Der Werkstättenerlass hat eine historische Bedeutung, da er als Grundlage für die Ermittlung der Leistungstypen gedient hat. (s. Schlagwort Landesrahmenvertrag)

In der Anlage A des Niedersächsische Landesrahmenvertrags und seiner Fortführungsverträge ist je Leistungstyp ebenfalls die erforderliche Personalausstattung und -qualifikation definiert.


Stand: 13.11.2015

 
 
 

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